Österreich-Jugoland
Morgens
um sechs gings dann aber richtig los...
Autobahn
Richtung Würzburg-München...nach Österreich rein, schnell
noch ne Vignette an der Tanke kaufen und mit dem flotten Tempo von 60 km/hbei
äußerst miesem Wetter auf der Landstraße Ri.Maribor die
Autofahrer hinter uns quälen.
Genächtigt
haben wir dann auf einer Autobahn-Raststätte bei Graz.
Dort
hab ich dann zum ersten mal erfahren,wie es ist,wenn ein LKW mit Kühlwagen
neben einem steht...grummel.
Die
Grenzübergänge nach Slowenien und Kroatien waren absolut unproblematisch...nur
die Straßen waren abschnittsweise doch nicht in sooooooo tollem Zustand.
Dann
gins nach Jugoslawien rein, das war das erste Mal,dass wir unsere Schiebetür
zwecks Fahrzeug-Kontrolle öffnen mussten.
Aus
Angst, dass mir das Fahrzeug mal wieder streikt, hab ich den Motor dabei
laufen lassen...
das
war ein Höllenlärm mit unserem scheppernden Auspuff...die Grenzer
waren leicht irritiert :-)
Unser
Sohnemann hatte das Pech,aber auch wirklich jeden Grenzübergang zu
verschlafen...der war vielleicht sauer!
Jugoland
war echt angenehm zu fahren...wir hatten die Autobahn Richtung Belgrad
praktisch für uns alleine...keine Autos, höchstens mal nen Radfahrer!!
Allerdings
hätte man aus den Spurrillen schon Kaffee trinken können!
Nachdem
ein Lkw sich deswegen elegant auf die Seite gelegt hat,bin ich nur noch
mittig auf dem Standstreifen gefahren.
Der
berüchtigte Auto-Put führt direkt durch Belgrad, ehe man sich
versieht,ist man quasi in der Innenstadt.
Also
nicht wundern, wenn auf einmal auf der rechten Spur ein Trecker neben Ihnen
fährt.
Bei
Nis haben sie uns dann das erste Mal so richtig zu betuppen versucht...ooohh,waren
die Männer von der Tanke nett und gesprächig,die Zapfsäule
zeigte hinterher 61 Liter an,mein Tank fasst aber nur 60 Liter und war
vorher noch 1/3 voll gewesen.
Wir
haben uns dann preislich in der Mitte getroffen,denn die guckten schon
grimmig:-(
Und
dann gings nach Bulgarien rein......
<
Zurück Weiter >