Marmaris
Kurz
vor Marmaris haben wir dann endlich Pause gemacht in einem der zahlreichen
Straßenrestaurants.
Schnell
stellte die Familie,die dieses Restaurant betreibt,ein leckeres Essen für
uns zusammen.Wir nahmen derweil auf den Podesten mit kuscheligen orientalischen
Sitzkissen Platz und Deniz freundete sich mit der kleinen Tochter der Familie
an.
Gemeinsam
fütterten die beiden mit dem Opa die Fische im Teich.
Ich
knuddelte mit einer kleinen Katze rum und die Welt war in Ordnung.
Deniz
bekam von der Oma ein gelbes und ein schwarzes Küken auf einem Teller
serviert...und als Krönung dieser Idylle trieb der Sohn der Familie
die beiden Kühe durch Tische und Stühle an den Brunnen zum Trinken...sowas
hat hier in Deutschland bestimmt noch niemand erlebt:-)
Die
Familie bot uns dann an,doch direkt auf deren Parkplatz zu übernachten,doch
das war uns direkt an der Landstraße doch ein bischen zu laut.Nach
langer Verabschiedung haben wir uns dann Richtung Datca auf den Weg gemacht,denn
in der Touri-Hochburg Marmaris wollten wir uns nach soviel Ruhe und Abgeschiedenheit
nicht länger als nötig aufhalten.
Auf
der Landkarte sieht die Strecke gar nicht so lang aus,doch in der Dunkelheit
und jeder Menge Baustellen auf der Straße musste ich dann doch kapitulieren.
Eine
Straßensperre der Polizei hat uns die Entscheidung abgenommen,kurz
vor der Sperre war die Einfahrt zu einem Campingplatz...also links rein
und ab auf den Campingplatz.
Nach
der Besichtigung des Platzes am nächsten Morgen haben wir uns sofort
wieder vom Acker gemacht.
Um
es kurz zu machen...ein durchschnittlicher,aber teurer Campingplatz,Kieselstrand
und kein Strom (gezahlt haben wir aber dafür).
Deniz
wäre gerne noch geblieben,da er grade endlich mal einen Jungen kennen
gelernt hatte,mit dem er sofort den ganzen Campinplatz unsicher machte,trotz
aller Sprachbarrieren.
Findet
Ihr nicht auch,dass es auf dem Photo so aussieht,als wenn Godzilla um die
Ecke kommt?
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